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Die Familie Brem bewirtschaftet nun schon in
der achten Generation den Traditionsgasthof in Ketterschwang.
Und dass der Landgasthof in Ketterschwang auf eine lange
Tradition zurückblicken kann zeigen so manche Details in
dem komplett sanierten Haus. Da ziert eine uralte Ofenplatte
den Ofen in der Gaststube, alte Fotos zeigen die einstige
"Tavern-Wirtschaft" und in einem Glaskasten zieht
ein Jahrhunderte altes Salzwagengespann die Blicke der Gäste
auf sich. Blicken wir zurück:
Im Jahre
wird das Haus Brem erstmals erwähnt als Tavernwirtschaft.
kaufte Franz Anton Mayer, der damalige
Besitzer des Gasthauses, das angrenzende Anwesen dazu. Dieses
Gehöft gehörte Kloster Steingaden, der Gasthof hingegen
zum Kloster Irsee.
Der große Saal wurde erst im Jahr
anlässlich
der goldenen Hochzeit von Theresia und German Brem gebaut.
Dort fanden auch zahlreiche Theateraufführungen statt. Vor
16 Jahren richteten Irmgard und Anton Brem, der heutige
Seniorchef, über dem Festsaal Gästezimmer ein.

Was allerdings damals modern war, ist heute selbstverständlich
nicht mehr zeitgemäß.
Deshalb entschloss sich die Familie Brem
zu einem Neu- und Anbau. Gaststube, Saal und Sanitärbereiche
wurden behinderten- und rollstuhlgerecht umgebaut. Und für
die Hotelgäste steht nun auch ein Fahrstuhl zur Verfügung.
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